Unsere Auszubildenden

Um einen noch besseren Einblick in das Arbeitsumfeld bei einer Verwaltung zu bekommen, stellen wir Ihnen nun ein paar unserer Kollegen vor, die von ihrem Arbeitsalltag bei der Verbandsgemeinde Waldfischbach-Burgalben berichten.

Hierzu ein paar Interviews:

 

Hannah Stretz
(befindet sich derzeit im 2. Jahr ihrer Ausbildung  zur Verwaltungsfachangestellten)



Wie gefällt Ihnen die Arbeit auf der Verwaltung?
Mir gefällt es sehr gut. Ein Grund dafür ist das angenehme Arbeitsklima. Zudem macht mir die Ausbildung Spaß, da man von Anfang an viel mit eingebunden wird und die abwechslungsreiche Arbeit der verschiedenen Abteilungen erfährt.

Welche Tätigkeit üben Sie momentan aus?
Zurzeit bin ich in der Finanzabteilung, dort kümmere ich mich um die Anliegen der Bürger, die Aktualisierung der Grundsteuerbescheide und mache Ablagearbeiten.

Finden Sie die Berufsschule anspruchsvoll?
Ja, jedoch ist es durchaus machbar, wenn man regelmäßig seine Unterlagen wiederholt. Zudem ist das KSI (Kommunales Studieninstitut)  http://www.pirmasens.de/ksi  als dienstbegleitende Unterweisung sehr hilfreich.



Maximilian Strütt
(hat vor kurzem seine Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten abgeschlossen)


Wie gefällt Ihnen die Arbeit auf der Verwaltung?
Mir gefällt die Arbeit gut.  Speziell in meinem Zuständigkeitsbereich habe ich viel Kontakt mit Bürgern, welcher sehr vielseitig sein kann. Durch die eine oder andere Situation, kann man auch einiges lernen und sich selbst weiter entwickeln.                                                                                                                                Die Arbeitszeiten finde ich durch die Gleitzeit sehr angenehm, das Gehalt ist leider nicht so hoch, wie es in der freien Marktwirtschaft anzutreffen ist, da es sich nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst richtet.

Was ist Ihre Tätigkeit innerhalb der Verbandsgemeinde?
Ich arbeite im Einwohnermeldeamt, dort bin ich für das Meldewesen (Personalausweis, etc.) und das Gewerbe zuständig. Mein jetziger Tätigkeitsbereich hat sich im Laufe meiner Ausbildung, durch meine Interessen entwickelt.

War es einfach für Sie, direkt nach der Ausbildung in dem "richtigen" Arbeitsalltag Fuß zu fassen?
Ja, da ich während der Ausbildung alle Abteilungen durchlaufen habe und so einen guten Einblick in die praktischen Arbeiten bekommen habe. Meine Kollegen haben mich auch bei meiner Ausbildung sehr gut unterstützt und mir bei all meinen Fragen helfend zur Seite gestanden.

 

Philipp Lösch
(hat gehobene Beamtenlaufbahn in Mayen gemacht)

Wie gefällt Ihnen die Arbeit auf der Verwaltung?
Gut, da mein Tätigkeitsbereich so vielseitig ist. Zudem habe ich viel Kontakt zu Bürgern und anderen Behörden, wodurch mein Arbeitstag auch sehr kurzweilig ist.

Was ist Ihre Tätigkeit innerhalb der Verbandsgemeinde?
Ich arbeite in der Bauabteilung. Dort bin ich unter anderem zuständig für Bauanträge, Bauleitplanung sowie das Beitragsrechts.

Was können Sie uns über die Hochschule in Mayen berichten?
Da ich immer acht Monate am Stück in Mayen war, haben wir dort sehr viel Theorie gelernt. Ich empfand Mayen als sehr anspruchsvoll, jedoch ist es mit richtigem Lernen machbar.

War es für Sie leicht, direkt nach ihrem Studium eigenständig bei der Verwaltung zu arbeiten?
Am Anfang war es nicht einfach, da man sich speziell in meinem Tätigkeitsbereich erst einmal in viel reinlesen muss, da das Bauwesen so vielseitig ist. Meine Gastausbildung hat mir dabei sehr geholfen, da ich dort schon viele praktische Erfahrungen in diesem Bereich sammeln konnte. Eine weiterer wichtiger Punkt sind die Kollegen, die einem durch ihre eigenen Erfahrungen und ihr Wissen immer eine große Stütze sind.


Damit Sie eine bessere Vorstellung bekommen, wie eine duale Ausbildung in Zusammenarbeit mit der ZVS in Mayen abläuft, stellen sich hier unsere beiden Beamtenanwärterinnen vor und werden auch eigene Erfahrungsberichte veröffentlichen.

Hallo, mein Name ist Alisa Hach, ich bin gerade 22 geworden und komme aus Kaiserslautern. 2015 habe ich mein Abitur am Heinrich-Heine Gymnasium absolviert und danach ein Semester Wirtschaftsingenieurwesen an der Uni in Kaiserslautern studiert. Jedoch merkte ich aufgrund meiner Interessen und Fähigkeiten schnell,
dass ich mir für meine berufliche Zukunft etwas anderes suchen muss.                                                                                                                                             So habe ich mich entschieden, diverse Praktikas zu machen und bin so auch bei der Verwaltung gelandet, wo mir die Arbeit viel Spaß gemacht hat. Aus diesem Grund habe ich mich auch bei der Verbandsgemeinde Waldfischbach-Burgalben beworben, die mich schon bei meinem Vorstellungsgespräch sehr herzlich empfangen hat.
        
                                                                                                                                         

Hallo, ich heiße Natascha Pfeffer, bin 19 Jahre alt, und komme aus Höheinöd. In meiner Schulzeit besuchte ich das Leibniz-Gymnasium in Pirmasens, welches  ich im März mit dem Abitur abgeschlossen habe. Schon früh war mir klar, dass ich später einmal einen Verwaltungsberuf ausüben möchte, da es mir sehr viel Spaß bereitet strukturiert und ordentlich zu arbeiten. Ich bin hier aufgewachsen und die Gegend gefällt mir super, hier fühle ich mich wohl. Daher freue ich mich unglaublich, meine Ausbildung hier in Waldfischbach-Burgalben beginnen zu können. Der erste Eindruck beim Bewerbungsgespräch unterstützte diesen Wunsch vollkommen und nun freue ich mich auf die nächsten zwei Jahre.

Erster Monat Ausbildung:
Jeder hatte schon einmal eine neue Situation und man wusste nicht genau, was auf einem zukommen wird, sei es eine neue Schule, ein neuer Wohnort oder letztendlich der Start in das Berufsleben. Natürlich kennt auch jeder den berühmten Satz:
"Die ersten Schritte sind die Schwierigsten".

Bei uns fing der neue Lebensabschnitt oder auch der erste neue Schritt schon im Januar beim Bewerbungsgespräch an. Mit schweißnassen Händen und voller Aufregung betraten wir einen Raum mit völlig fremden Gesichtern. Jedoch bemerkten wir schnell, dass Sie nichts Böses wollen, sondern nur unser Bestes.
Das Bewerbungsgespräch, welches sich in den Träumen zu einer Horrorvorstellung entwickelte, zeigte ganz schnell, das hier ist ein Arbeitsplatz, bei dem man gerne zur Arbeit kommt. Natürlich freuten wir uns unglaublich, über die Zusage, so dass wir auf der Verbandsgemeinde in Waldfischbach-Burgalben unsere zweijährige Ausbildung beginnen können.

Nun ist es soweit, der erste Monat der Ausbildung ist fast geschafft. Gleich am ersten Tag wurde für uns eine Führung durch das ganze Haus veranstaltet und uns wurde klar, wie groß und vielfältig die Verbandsgemeinde ist. Die ersten vier Wochen liefen relativ ruhig ab und dienten auch erst einmal zur Eingewöhnung. Wir durchliefen verschiedene Fachbereiche wie z.B. die Bauabteilung, Finanzabteilung, Personalabteilung. Hier haben wir sehr schnell gemerkt: Hier kommt es auf genaues und präzises Arbeiten an, was auch sehr wichtig für eine Verwaltung ist.

Am Anfang braucht man viel Geduld, da einem das nötige Fachwissen noch fehlt und somit kann man noch keine “großen“ Arbeiten verrichten. Aber was wir schnell gemerkt haben ist, dass die Arbeit hier unglaublich abwechslungsreich und vielseitig ist. Ein gutes Beispiel dafür sind die Außendienste, die auf der Verwaltung täglich dazu gehören. Hier ist kein Termin wie der Andere, zudem hat man auch immer mit unterschiedlichen Menschen zu tun. Die Arbeit ist nicht nur abwechslungsreich, sondern auch kreativ, wie zum Beispiel das Gestalten des Amtsblattes. Natürlich gibt es Vorschriften, an die man sich halten muss. Trotzdem kann man seiner Kreativität freien Lauf lassen. Eins ist klar - hier wird es uns NICHT langweilig.

Das Arbeiten hier in Waldfischbach-Burgalben wird durch das gute Arbeitsklima und der freundliche Umgang zwischen den Kollegen erleichtert. Man merkt, hier wird gerne gearbeitet. Natürlich gibt es auch ab und an gewisse Unstimmigkeiten, aber die gibt es überall.

Nach den ersten vier Wochen haben wir viel über die verschiedene Office Programme wie "Excel" oder "Word" gelernt. Diese Programme werden hier täglich benutzt und dadurch lernt man den richtigen Umgang mit diesen. Trotz der kurzen Zeit haben wir sehr viel über die Arbeit in den verschiedenen Fachbereichen gelernt. Zum Beispiel was ein Bebauungsplan ist, für wie viele verschiedene Themen das Einwohnermeldeamt zuständig ist oder für was ein Beschluss nötig ist und vieles mehr.

Unsere ersten Schritte in unserem neuen Lebensabschnitt waren nicht leicht, aber sie wurden uns von freundlichen Kollegen und immer abwechslungsreicher Arbeit sichtlich erleichtert.

 
 
 
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